Magnesiumchlorid

Magnesiumchlorid 225g

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Magnesium-Oil 200ml

Jetzt können Sie das Magnesium bequem auf die belasteten Gelenke sprayen und leicht einmassiere.

CHF 15.00 2

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Magnesium-Oil ist kein richtiges Öl, auch wenn es sich so anfühlt. Es ist eine sogenannte gesättigte 30% Lösung von Magnesiumchlorid in natürlichem Wasser.  Man kann sich damit einsprühen, und die Lösung einmassieren. Die Haut nimmt das Magnesium 100% auf. Danach sollte man sich abwaschen oder duschen, da ein leicht klebriger Film auf der Haut bleibt. Man kann z.B. auch Fußbäder machen.

 

Manche Menschen verwenden das Magnesiumöl auch zum Einreiben der Waden vor dem Sport, bei Muskelkater, bei Rückenschmerzen oder Muskelverspannungen zum lokalen Einreiben. Oder Abends vor dem Schlafengehen.

 

Bei Empfindlicher Haut kann man die Lösung verdünnen, sonst prickelt oder juckt es anfangs.


Gerade in höheren Konzentrationen hinterlässt das Magnesiumöl bei einem direkten Kontakt auf der Haut ein leicht unangenehmes, kribbelndes Gefühl. Das ist vielleicht unangenehm, wird aber bei einer Nutzung über einen längeren Zeitraum nach und nach verschwinden.

 

Die Wunderbare Magnesiumöl Wirkung

Sie können Magnesium Öl verwenden, um Schmerzen in Ihrem Körper zu lindern – von Muskelkrämpfen bis Gelenkschmerzen.

Hier ist eine Liste von Magnesiumöl – Anwendungsbereichen:

  • Arthritis , Osteoporose, Gelenkschmerzen, rheumatische Arthritis
  • Asthma (Magnesium  und Asthma „Journal of Asthma“, 2010 ), Erkältung, Grippe
  • ADHS , aggressives Verhalten, Alkoholismus, Autismus
  • Muskelsteifheit , Muskelkrämpfe, Muskelzerrungen , MS
  • Chronische Müdigkeit 
  • Diabetes , Bluthochdruck
  • Verstopfung, Krämpfe
  • PMS, Wechseljahresbeschwerden
  • Cluster-Kopfschmerzen , Migräne
  • Kreislauf-Erkrankungen , Herzklopfen
  • Psychiatrische Bedingungen
  • Sport Verletzungen, Kopfverletzungen

Dosierung plus ein wenig Chemie

 

Die medizinische sowie therapeutische Dosierung beginnt ab 400mg Magnesium.

 

Magnesium ist einer von 18 lebensnotwendigen Mineralstoffen.

 

Magnesium ist für viele menschliche Funktionen im Körper zuständig. Magnesium ist einer der wichtigsten Mineralstoffe, der für die Zellteilung unentbehlich ist.
Magnesium ist für den Auf- und Abbau von Kalzium verantwortlich, hilft also bei Arteriosklerose oder Osteoporose.

 

Unser Magnesium-Oil ist wie folgt zusammen gesetzt:

 

1 Liter gesätigte Magnesiumchlorid-Lösung besteht aus 31% Magnesiumchlorid und 69% Wasser.
1 Liter enthält 506g Magnesiumchlorid und davon sind 103g elementares Magnesium enthalten.
    1 ml enthält       0,10 g elementares Magnesium = 100 mg
    5 ml enthalten   0,51 g elementares Magnesium = 510 mg
  10 ml enthalten   1,03 g elementares Magnesium = 1030 mg

100 ml enthalten 10,30 g elementares Magnesium = 10300 mg

200 ml enthalten 20,60 g elementares Magnesium = 20600 mg

 

20 ml = ca.  1 Esslöffel = 2060 mg elementares Magnesium inkl. Kristalines Wasser

Bei unserer Spraydose entspricht dies ca. 100x sprayen


Regeln zur Anwendung und Dosierung von Mg

 

Wer die folgenden drei Regeln zur Einnahme von Magnesium beachtet, vermeidet unerwünschte Wechsel- oder Nebenwirkungen.

 

 

1. Die richtige Tagesdosis wählen

 

Die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) liegt bei einer Tageszufuhr von 300 mg für Frauen und 400 mg für Männer. Bei Schwangeren, stillenden Müttern, Senioren sowie Diabetikern und Sportlern verdoppelt sich die Dosis. Insbesondere bei Verdacht auf einen bestehenden Magnesiummangel – Hypermagnesiämie – werden allerdings höhere Dosierungen von mindestens 600 mg täglich empfohlen.

 

 

2. Die Tagesdosis auf mehrere kleine Portionen verteilen

 

Der Körper kann in etwa eine Einzeldosis von 80 mg Magnesium auf einmal resorbieren. Alles, was dem Körper darüber hinaus angeboten wird, wird nicht verwertet und wieder ausgeschieden. Da der Tagesbedarf aber bei 300 bis 400 mg liegt, muss die Tagesration auf mehrere Einnahmen verteilt werden. Bei der Magnesium-Supplementierung und Dosierung muss auch beachtet werden, dass der Körper die pro Kapsel enthaltene Menge des Minerals nicht eins zu eins verwertet. Zum Teil wird deshalb ergänzend angegeben, welcher Prozentsatz des Magnesiums bioverfügbar ist, also wieviel davon wirklich in den Körper gelangt.

 

 

3. “Magnesiumräuber” fernhalten

 

Koffeinhaltige Getränke – Kaffee, schwarzer und grüner Tee, Cola-Getränke usw. – erschweren die Magnesiumaufnahme im Darm. Dies führt eventuell dazu, dass ein Großteil der eingenommenen Portion direkt wieder ausgeschieden wird. Deshalb ist es ratsam, Koffein nicht gleichzeitig mit dem Magnesium zuzuführen. Mindestens eine halbe Stunde Abstand sollte zwischen dem Konsum des Getränks und der Einnahme des Magnesiumpräparates liegen. Wenn noch andere Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden wie etwa Zink und Eisen sollte die Zeitspanne  mindestens zwei Stunden betragen, dies gilt auch für Medikamente.

Umstritten ist die gleichzeitige Einnahme von Magnesium und Calcium, da man davon ausgeht, dass die Calcium-Aufnahme die Magnesium-Aufnahme behindert. Studien haben aber inzwischen gezeigt, dass die Absorption des jeweiligen Stoffes über getrennte Transportsysteme erfolgt. Experten empfehlen dennoch, Magnesium und Calcium zeitversetzt zu verwenden, um Magnesium-Mängel sicher zu beheben.

 

 

Einnahmezeitpunkt

 

Da der Darm jederzeit Mineralien resorbieren kann, ist der Einnahmezeitpunkt eigentlich unerheblich. Bei regelmäßiger Verwendung von Magnesium-Präparaten mit dem oben genannten Verfahren der kleinen Einzeldosierung wird dem Körper ständig Magnesium zur Verfügung gestellt. Im Körper findet dann permanent die lebenswichtige Resorption des Minerals in den Zellen statt. Dennoch ist die Verwertung von Magnesium gerade vor und nach dem Sport oder bei körperlicher oder geistig anstrengender Arbeit sehr wichtig. Auch in nicht vermeidbaren Stress-Situationen kann eine Magnesium-Supplementierung etwas Entspannung bringen.

 

Dauer von Magnesium-Anwendung und Dosierung

Um die Magnesiumspeicher grundsätzlich aufzufüllen, muss eine konsequente Supplementierung über mindestens vier bis sechs Wochen erfolgen. Sind Risikofaktoren wie Arzneimitteleinnahme, Diabetes, Ernährung ohne frische Lebensmittel oder genetische Veranlagung gegeben, die einen Magnesiummangel auslösen können, sollte der Zeitraum der zusätzlichen Gabe von Magnesium-Kapseln auf ein viertel bis halbes Jahr erweitert oder eine dauerhafte Ergänzung kleinerer Dosen bis zu 80 mg Magnesium in Erwägung gezogen werden. Insbesondere bei der Langzeiteinnahme ist es von entscheidender Wichtigkeit, nur Magnesium-Präparate zu verwenden, die hochwertigste Qualität und bestmögliche Reinheit liefert.

 

 

Magnesium überdosieren: Ist das möglich?

 

Über orale Gaben ist der Mineralstoff nicht überdosierbar. Denn was der Körper nicht verwerten kann, wird über die Ausscheidungsorgane abtransportiert. Eine bekannte “Nebenwirkung” von Magnesium jedoch äußert sich in weichem Stuhl oder gar Durchfall. Dies kann bei zu hoher Einzeldosis vorkommen, wenn also deutlich mehr, als der Organismus in diesem Moment verwerten konnte, zugeführt wurde. Durch eine Reduzierung der Einzeldosis und die Verwendung von gut dosierten Kapseln lässt sich eine solche Auswirkung auf den Stuhlgang gänzlich vermeiden.

 

 

Menschen mit Funktionsstörungen der Ausscheidungsorgane sollten, bevor sie Magnesium kaufen und regelmäßig einnehmen, ihren Arzt konsultieren. Dies gilt selbstverständlich für jedes Nahrungsergänzungsmittel bei bestehender und bekannter Erkrankung.